Rosenkugeln für Rosen- und Blumengärten

Rosenkugeln

Wer sich einen Blumengarten mit Rosen oder besser noch einen Rosengarten anlegen möchte, der sollte durchaus auch auf die traditionellen Glaskugeln zurückgreifen. Wer sie als Kitsch und altmodischen Plunder abtut, der hat sicher zu voreilig geurteilt, zumal unsere Vorfahren in gärtnerischen Angelegenheiten durchaus genau überlegten, wie und an welcher Stelle besondere Accessoires wirken.

Rosengärten waren früher sehr beliebt. Man pflanzte die Königin der Blumen ihrer Schönheit und ihres Duftes wegen eher in spezielle Rosarien als in allgemeine Rabatten oder Blumengärten. Der eigens angelegte Rosengarten hob zudem die Bedeutung der Rosen besonders hervor. Man legte den Garten so an, dass die Farben der Blüten mit grünen Rasenflächen oder Buchsbaumhecken farblich noch gesteigert wurden. Man schuf Bankplätze in erhöhter Position, um die Blütenpracht von einer weiteren Perspektive aus zu sehen - kurzum, man gab sich viel Mühe.

Allerdings kam es vor, dass im Laufe des Sommers immer mal wieder die Blüte der Rosen aussetzte oder nur ganz vereinzelt Rosenblüten leuchteten. Um trotzdem farbliche Akzente zu setzen, kamen die Rosenkugeln zum Einsatz. Nun wird klar, welche Funktionen die Rosenkugeln haben: Sie bringen Farben in den Blütengarten, wenn es nötig ist. Außerdem kann man sie so einsetzen, dass sie die Blicke zu Raritäten und wertvollen Rosenzüchtungen lenken.

(Bezugsquelle der Glaskugeln: www.peter-kaspar.de)