"S" bis "Sch" – von Saatgut bis Schwingrasen

Ein Häufchen Schälerbsen

Der Begriff "Schälerbse" ist eine Begrifflichkeit der Köche und nicht der Gärtner. Mit den verschiedenen Arten von Erbsen für den landwirtschaftlichen oder gärtnerischen Anbau hat es zunächst nichts zu tun, ob man nun eine Trockenerbse oder Schälerbse vor sich hat. Letztere sind lediglich weiterverarbeitete getrocknete Sorten ohne Schale, die so im Handel angeboten werden.

Weiter lesen
Regenwetter in der Stadt zur Schafskälte

Die sogenannte Schafskälte ist eine oft auftretende Kälteperiode in Deutschland, welche zwischen dem 4. und 20. Juni, häufig um den 11. Juni auftritt. Bei diesem Kälteeinbruch, der nicht zwingend jedes Jahr zu erwarten ist, kommt es zu Temperaturen, die um die 5 bis 10°C liegen. Die als unangenehm empfundene Wetterlage wird oft noch durch intensiven Nieselregen verstärkt. In manchen Gegenden Deutschlands treten leichte Nachtfröste auf. Hervorgerufen wird das Wetterphänomen durch feuchte arktische, aus dem Nordwesten einströmende Luftmassen.
Da in der Regel die Wollschafe in diesen Tagen schon geschoren sind, hat man diese vorsommerliche Kälteperiode nach den dann frierenden Schafen benannt. Was heißt das aber für den Kleingärtner?

Weiter lesen
gemulchtes Kürbisbeet

Schattengare ist ein Begriff aus dem Gartenbau und aus der Landwirtschaft. Er bezeichnet die durch "Bodenbedeckung (Schatten) entstehende Teilgare des Bodens."*

Weiter lesen